Um das Wohl aller Menschen zu gewährleisten, die in der Musikschule miteinander in Kontakt treten, sollen Risiken und Gefahren frühzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Dadurch können negative Auswirkungen auf das Wohl aller Menschen an der Jugendmusikschule minimiert werden.
Ein Schutzkonzept beinhaltet die Förderung von Schutzfaktoren, die das Wohlbefinden stärken und alle Beteiligten vor möglichen Gefahren schützen. Es trägt dazu bei, das Bewusstsein für die Bedeutung des Wohlergehens aller Menschen an der Musikschule im Breisgau zu schärfen und eine Kultur der Achtsamkeit und Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen von Kindern zu fördern. Dies kann dazu beitragen, dass gefährdete Menschen frühzeitig Unterstützung erhalten und mögliche Risiken rechtzeitig erkannt und adressiert werden. V
Schutzkonzept
Wir machen uns auf den Weg
Nun begibt sich auch die Musikschule im Breisgau e.v. auf den Weg der Erarbeitung eines Schutzkonzeptes. Den Verantwortlichen ist dabei wichtig, den Aspekt der Prävention, des Vorbeugens in den Vordergrund zu stellen. Anlass ist daher einzig und allein die Fokussierung auf das Wohl und Schutzbedürfnis aller Menschen an der Musikschule: natürlich Kinder und Jugendliche aber auch Lehrkräfte, Eltern oder BesucherInnen bei Konzerten. Wir wollen aktiv werden, bevor ein Verdachtsfall vorliegt, diesen sogar im besten Falle verhindern!
Der Musikschule im Breisgau ist es ein großes Anliegen, ihr Schutzkonzept mit allen relevanten Gruppen an und in der Musikschule im Breisgau gemeinsam zu erarbeiten, um so auch möglichst viele Bedürfnisse zu berücksichtigen. Dazu benötigen wir die Mithilfe unsere SchülerInnen und Eltern, sowie Lehrkräfte und der Verwaltung.
Der Musikschule im Breisgau ist es ein großes Anliegen, ihr Schutzkonzept mit allen relevanten Gruppen an und in der Musikschule im Breisgau gemeinsam zu erarbeiten, um so auch möglichst viele Bedürfnisse zu berücksichtigen. Dazu benötigen wir die Mithilfe unsere SchülerInnen und Eltern, sowie Lehrkräfte und der Verwaltung.
Warum ist ein Schutzkonzept an der Musikschule im Breisgau wichtig?
Ein Schutzkonzept vermindert das Risiko, dass (sexuelle) Gewalt, sei sie psychischer oder körperlicher Art, in einer Institution verübt wird und kann in entscheidendem Maße dazu beitragen, dass Betroffene erkannt werden und Zugang zu Hilfe erhalten. Wirkungsvolle Prävention und Intervention müssen ein Zusammenspiel aus Analyse, strukturellen Veränderungen, Vereinbarungen und Kommunikation sein. Haltung und Kultur einer Organisation fördern in besonderem Maße die Wirksamkeit eines Schutzkonzeptes.
Das Schutzkonzept der Musikschule im Breisgau soll in besonderem Maß Kinder und Jugendliche vor psychischer und körperlicher Gewalt bewahren. Aber auch mögliche Gewalt und möglicher Machtmissbrauch gegenüber Lehrkräften, Verwaltungsmitarbeitenden oder Eltern sind zentraler Bestandteil des Konzeptes.
Ein Schutzkonzept schützt alle Menschen, die mit der Musikschule in Berührung kommen, vor (sexualisierter) Gewalt, sei sie psychischer oder körperlicher Art. In besonderem Maß soll das Schutzkonzept der Musikschule im Breisgau Kinder und Jugendliche einen möglichst sicheren Raum ermöglichen, sie schützen und fördern. Aber auch mögliche Gewalt und möglicher Machtmissbrauch gegenüber Lehrkräften, Verwaltungsmitarbeitenden oder Eltern sind zentraler Bestandteil des Konzeptes. Durch ein Kindeswohlkonzept können Institutionen und Organisationen verantwortungsvoll handeln und sicherstellen, Risiken für das Wohl aller Menschen, die in der Musikschule miteinander in Kontakt treten, frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um ihr Wohlergehen zu gewährleisten.
Das Schutzkonzept der Musikschule im Breisgau soll in besonderem Maß Kinder und Jugendliche vor psychischer und körperlicher Gewalt bewahren. Aber auch mögliche Gewalt und möglicher Machtmissbrauch gegenüber Lehrkräften, Verwaltungsmitarbeitenden oder Eltern sind zentraler Bestandteil des Konzeptes.
Ein Schutzkonzept schützt alle Menschen, die mit der Musikschule in Berührung kommen, vor (sexualisierter) Gewalt, sei sie psychischer oder körperlicher Art. In besonderem Maß soll das Schutzkonzept der Musikschule im Breisgau Kinder und Jugendliche einen möglichst sicheren Raum ermöglichen, sie schützen und fördern. Aber auch mögliche Gewalt und möglicher Machtmissbrauch gegenüber Lehrkräften, Verwaltungsmitarbeitenden oder Eltern sind zentraler Bestandteil des Konzeptes. Durch ein Kindeswohlkonzept können Institutionen und Organisationen verantwortungsvoll handeln und sicherstellen, Risiken für das Wohl aller Menschen, die in der Musikschule miteinander in Kontakt treten, frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um ihr Wohlergehen zu gewährleisten.
Wie fördert ein Schutzkonzept die Prävention?
Wer erarbeitet ein schutzkonzept?
Ein Schutzkonzept sollte idealerweise gemeinsam von allen an einer Musikschule vertretenen Gruppen erstellt werden, um sicherzustellen, dass alle relevanten Perspektiven und Bedürfnisse berücksichtigt werden. Dazu gehören an der Musikschule im Breisgau:
1. Kinder und Jugendliche: Es ist wichtig, die Meinungen und Bedürfnisse der Kinder selbst zu berücksichtigen, da sie am besten wissen, was für sie gut ist.
2. Eltern und Erziehungsberechtigte: Eltern spielen eine entscheidende Rolle im Leben ihrer Kinder und sollten daher maßgeblich an der Erstellung eines Schutzkonzeptes beteiligt sein.
3. Lehrkräfte: Sie haben einen im Musikunterricht einen exklusiven Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen und daher auch einen direkten Einblick in das Wohlergehen der Kinder. Ihre wertvollen Einblicke und Erfahrungen sind daher unerlässlich.
4. Mitarbeitende: Die Verwaltung der Musikschule im Breisgau stellt das Bindeglied zwischen Eltern, Lehrkräften, der Schulleitung und ggf. auch Schülerinnen und Schülern dar. Diese Präsenz führt zu der größten Kontaktfläche innerhalb der Musikschule.
5. Schulleitung und Träger der Jugendmusikschule: sie entscheiden über die Machbarkeit bei der Umsetzung von Maßnahmen und stellen im Kontakt mit Behörden oder Jugendämtern sicher, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten werden.
Unterstützung werden wir durch den Kinderschutzbund Freiburg.
Frau Melanie Däuper vom Kinderschutz Freiburg übernimmt die Projektberatung – Begleitung und – Koordination und führt Hospitationen durch.
1. Kinder und Jugendliche: Es ist wichtig, die Meinungen und Bedürfnisse der Kinder selbst zu berücksichtigen, da sie am besten wissen, was für sie gut ist.
2. Eltern und Erziehungsberechtigte: Eltern spielen eine entscheidende Rolle im Leben ihrer Kinder und sollten daher maßgeblich an der Erstellung eines Schutzkonzeptes beteiligt sein.
3. Lehrkräfte: Sie haben einen im Musikunterricht einen exklusiven Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen und daher auch einen direkten Einblick in das Wohlergehen der Kinder. Ihre wertvollen Einblicke und Erfahrungen sind daher unerlässlich.
4. Mitarbeitende: Die Verwaltung der Musikschule im Breisgau stellt das Bindeglied zwischen Eltern, Lehrkräften, der Schulleitung und ggf. auch Schülerinnen und Schülern dar. Diese Präsenz führt zu der größten Kontaktfläche innerhalb der Musikschule.
5. Schulleitung und Träger der Jugendmusikschule: sie entscheiden über die Machbarkeit bei der Umsetzung von Maßnahmen und stellen im Kontakt mit Behörden oder Jugendämtern sicher, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten werden.
Unterstützung werden wir durch den Kinderschutzbund Freiburg.
Frau Melanie Däuper vom Kinderschutz Freiburg übernimmt die Projektberatung – Begleitung und – Koordination und führt Hospitationen durch.
Was beinhaltet ein Schutzkonzept?
Zur Erstellung eines Schutzkonzepte gehören folgende Inhalte:
· Risiko - Potential-Analyse
· Verhaltenskodex
· Leitbild
· Beschwerdemanagement
· Handlungsleitfäden
· Personalverantwortung
· Kinderrechte/Partizipation
· Prävention
Umsetzung Schritt 1:
Erstellung der Risiko – Potential -Analyse
Dazu gehören:
· Hospitationen von verschiedenen Unterrichten und Kursen der Musikschule durch Frau Däuper vom Kinderschutzbund Freiburg (09.06.26 – 12.06.26)
· Durchführung von Workshops für Schüler:innen im Alter zwischen
11 Jahren – 14 Jahren durch Frau Däuper (15.06.26) - online
15 Jahre – 18 Jahre durch Frau Däuper (16.06.26) – online
Die SchülerInnen werden persönlich per Mail informiert und eingeladen.
11 Jahren – 14 Jahren durch Frau Däuper (15.06.26) - online
15 Jahre – 18 Jahre durch Frau Däuper (16.06.26) – online
Die SchülerInnen werden persönlich per Mail informiert und eingeladen.
· Beantwortung von Fragebögen
- Für Kinder zwischen 6 Jahren und 10 Jahren - online mit ihren Eltern
- Für Eltern – online
- Für Kinder zwischen 11 Jahren und 14 Jahren
Im Zusammenhang mit den Workshops
- Für Kinder zwischen 15 und 18 Jahren
Im Zusammenhang mit den Workshops
Sie werden per Mail informiert und zur Beantwortung der Fragebögen eingeladen.
- Für Kolleginnen und Kollegen - online
Die Beantwortung der Fragebögen erfolgt anonym über die Plattform des Kinderschutzbund Freiburg.
Die Workshops werden über die Plattform des Kinderschutz Freiburg durchgeführt.
- Für Kinder zwischen 11 Jahren und 14 Jahren
Im Zusammenhang mit den Workshops
- Für Kinder zwischen 15 und 18 Jahren
Im Zusammenhang mit den Workshops
Sie werden per Mail informiert und zur Beantwortung der Fragebögen eingeladen.
- Für Kolleginnen und Kollegen - online
Die Beantwortung der Fragebögen erfolgt anonym über die Plattform des Kinderschutzbund Freiburg.
Die Workshops werden über die Plattform des Kinderschutz Freiburg durchgeführt.
· Auswertung der Fragebögen bis zu den Sommerferien.
Informationsveranstaltungen für Eltern – online
Wir bieten eine Online – Informationsveranstaltung an,
bei denen Sie Gelegenheit haben sich über die Erstellung des Schutzkonzepts und die Risiko – Potential -Analyse zu informieren und Fragen zu stellen.
bei denen Sie Gelegenheit haben sich über die Erstellung des Schutzkonzepts und die Risiko – Potential -Analyse zu informieren und Fragen zu stellen.
Montag, 08. Juni 2026 um 19:30 Uhr
Meeting-Link:
Meeting-Kennnummer:
2378 674 2902
Meeting-Kennwort:
TAm3JHDn95M
Die Informationsveranstaltung wird über die Plattform Cisco Webex von der Musikschule im Breisgau e.V. durchgeführt. Sie werden per Mail informiert und zur Teilnahme eingeladen.
Wir bitten Sie herzlich uns im Sinn des Wohlbefindens, des Schutzes Ihrer Kinder und der Prävention bei der Erstellung des Schutzkonzeptes mitzuwirken.
Mit herzlichem Dank
Für die AG Schutzkonzept
Lutz Thormann
(Schulleiter)
(Schulleiter)


